Baugruppen-Baukulturwandel

Que[e]rbau-Stadthaus soll beste Bauqualität erreichen (Niedrigstenergie-Standard),ausgezeichnete Architektur und gleichzeitig die beste Förderung erhalten, um leistbaren Wohnraum zu schaffen. Das gelingt derzeit am besten in der Seestadt Aspern, weil dort hohe Baustandards mit sehr günstigen Mieten und niegrigen Eigenmittelanteilen kombiniert werden können.

Bottom Up!

Baugruppen können außerdem einen Beitrag leisten, unberücksichtigte Wohnbedürfnisse neu in die Planungen und in die Verwertungslogik der Wohnbauträger einzubringen. So können Wohnformen wie z.B. Wohngemeinschaften (für StundentInnen, SeniorInnen) Wohnraum so unterteilen, dassgünstigere Wohnformen enstehen.

Menschen in Baugruppen stellen sich zunächst Fragen, welche Soziologen, Architekten…(meist sind es Männer)… aus bisherigen Erfahrungen schon beantwortet glauben. Was aber, wenn man davon ausgeht, dass sich ein kontinuierlicher Kulturwandel vollzieht und die vergangenen Erfahrungen sogar hinderlich sind, neue Wohnbedürfnisse abzubilden. Die Bedürfnisse der StadtbewohnerInnen ändern sich im Zeitablauf, der Begriff Urbanität ist durch Veränderungsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit geprägt – wenn Baugruppen unmittelbar mit gestalten und verändern können, nehmen sie sich ihrer Umgebung an und verändern Stadt qualitativ.

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