Warum bauen und wohnen in der Seestadt Aspern

Urbane Werte in der Seestadt Aspern

Die Seestadt aspern ist mit keinem anderen neuen Wohnviertel in Wien vergleichbar, die Planungen beruhen auf dem städtebaulichem Wertesystem einer kompakten Stadt/Stadt der kurzen Wege, die in ein naturnahes Freiland eingebettet ist. Zukunftssichernde Ressourcenschonung sowie Kleinteiligkeit durch vielfältige und abwechslungsreiche Nutzungen in den Sockelzonen sorgen für Variation, Gliederung und spannende Räume. Urbanität sichern unter anderem die Baugruppen, die von Beginn an mit unterschiedlichen Lebensstilen ihre Stadt aufbauen und mit entwickeln. Ein fussgänger-freundliches Verkehrskonzept shared space soll sicherstellen, dass die neue Stadtqualität zu Fuss, mit Dreirad, Roller & Co sowie Fahrrad erlebbar wird.

seestadt aspern

+ Infrastruktur

Die U-Bahn fährt ab 2013, zunächst ins Grüne und zur Besichtigung des Baufortschrittes und 2014/2015 zu den neuen Stadtwohnungen. Urbanität braucht eine zeitgemäße Infrastruktur und hochwertige städtische Funktionen wie zwei U2-Bahnstationen (siehe Bild: lila Pfeile) und eine hochpotente Bahnverbindung (Wien Hauptbahnhof-Bratislava), Straßenbahn und Autobuslinien; soziale und kulturelle Einrichtungen, Dienstleister und Einkaufsstraßen für den täglichen Bedarf sowie einen Bildungscampus. Arbeitsplätze bieten das Forschungsquartier mit Technologiezentrum der Wirtschaftsagentur Wien und zahlreichen weiteren Unternehmen.

+ Grün- und Freiräume

Der Freiraum ist klar in eine ruhige, private und eine aktive, lebendige und robuste Zone gegliedert. Jede Wohnung soll ihren eigenen Freiraum haben, dazu gibt es mindestens drei große Parks (siehe Bild: grüne Pfeile): Seepark, Quartierspark, Stadtfreiräume z.B. ein Stadtfreiraum im Anschluß an die Baugruppenhäuser und dem Que[e]rbau Stadthaus* – siehe Bild: roter Pfeil).

*Que[e]rbau ist derzeit in Gesprächen mit einem Bauträger zur Teilnahme am laufenden  Bauträgerwettbewerb.

Velobase-Elektrofahrrad

+ Nachhaltigkeiten

Sowohl ökologische Bauweisen als auch energetische Optimierung durch ein professionelles Quartiersmanagment sollen auch mithelfen für kommende Generationen die Chancen zu bewahren:Passivhaus- und Niedrigenergiestandard für alle Stadthäuser… sehr gute Öffentliche Verkehrsanbindungen…

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